RE: Alligatoah-Interviews

#271 von Gnauf , 19.11.2015 17:14

Hihihi.

Hier noch ein Videointerview!



Und noch zwei verschriftlichte Interviews:

Lukas, dein neues Album heißt „Musik ist keine Lösung“. Was ist Musik denn dann für dich, wenn nicht eine Lösung?

Musik ist ein wunderbares Hilfsmittel, ein wunderbares Rentier an einem Schlitten, der durch eine eisige, schneebedeckte Nacht reitet.

Wie bitte?


Ich habe mit dem Wort „Lösung“ ein Problem, weil es so kalt und wissenschaftlich klingt. Musik ist etwas, das viel Raum lässt, während eine Lösung etwas Endgültiges und Abgeschlossenes ist. Musik hat aber so viele Facetten, kommt nie zum Stehen und bringt immer etwas Neues in Schwingung.

Vom Stil her knüpfst du an dein letztes Album „Triebwerke“ an, das sehr erfolgreich war. Hat es dich beeinflusst, zu wissen, dass beim neuen Album nun viel mehr Leute als vorher zuhören?


Nee. Ich habe ja nun vielmehr das Glück, das mir so oder so Leute zuhören und ich machen kann, was ich möchte. Ich kann ein Album machen, wo ich 15-mal das „Vater unser“ neu interpretiere, allerdings ist das nicht mein künstlerischer Anspruch. Ich habe den Anspruch, das, was ich bisher gemacht habe, zu toppen und noch besser zu werden. Deswegen bin ich eigentlich selbst mein härtester Kritiker.

Kritisieren tust du auch verschiedene Charaktere in deinen Liedern: In „Vor Gericht“ machst du dich über Menschen lustig, die wegen jeder Kleinigkeit mit einem Anwalt drohen. Du schlüpfst in ihre Rollen und machst sie und ihre Denkweise so lächerlich. Warum macht dir das Spaß?

Ich habe mich immer gern verkleidet, schon als Kind. Fasching war mein Lieblingssport. Ich war mit meinen Eltern im Theater und war fasziniert davon. Als ich angefangen habe Rapmusik zu machen, war es dann einfach ein sehr willkommenes Werkzeug, weil ich so die Möglichkeit hatte, Dinge zu sagen und auch Geschichten zu erzählen, die ganz fern von meinem eigenen Leben waren und die mich eigentlich viel mehr interessiert haben.
Zur Person


Dabei bist du aber auch sehr provokativ, wenn du beispielsweise in „Comeback des Jahres“ den Krebs als „Familienkrimi für klein und groß“ bezeichnest, aus dem die Pharmaindustrie Profit schlägt. Aber wie provokativ darf Musik sein?


Es ist etwas Ähnliches wie Battle-Rap, was ich mache. Es geht in meiner Musik immer um Konflikte, wo zwei Argumente oder Weltansichten aufeinander treffen und sich dann mit den klassischen Mitteln des Battle-Rap auseinandersetzen. Ich habe die Musik immer als etwas gesehen, was mir sämtliche Freiheiten gibt, alles zu verpacken – die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Und ich bin auch der festen Überzeugung, dass man in der Musik und in der Kunst alles machen darf. Wenn du anfängst dem Ganzen Grenzen aufzulegen, dann ist es für mich keine Musik oder Kunst mehr. Dann wird es beschnitten.

Hast du denn nicht manchmal Angst, von der falschen Seite Applaus zu bekommen – etwa wenn du im neuen Song „Teamgeist“ von „Wirtschaftsfrüchtlingen“ sprichst und rappst „Wir sind nicht der Obstkorb der Welt“?


Ich schreibe meine Lieder mit viel Bedacht. Meine Texte entstehen in langen Prozessen und ich überprüfe immer wieder, ob ich sie mit einem guten Gewissen einer Menschenmenge anbieten kann. Und bisher habe ich noch keine schlechten Erfahrungen gemacht, dass ich falsche Leute mitgezogen habe. Natürlich wirst du nicht die komplette Kontrolle darüber haben, was du für Leute erreichst. Wenn irgendjemand mit einer beispielsweise rechtsextremen Gesinnung plötzlich mein Lied gut findet, dann habe ich keine Möglichkeit, dagegen etwas zu unternehmen. Allerdings bin ich der Meinung, dass er sich dadurch selbst entlarvt, Teil der Satire und des ganzen Lächerlichmachungsprozesses wird. Denn wenn jemand mit einer solchen Weltansicht meine Lieder hört, die sich offensichtlich sehr kritisch mit bestimmtem Hass und Ähnlichem auseinandersetzt, dann ist das eigentlich Kommentar genug.

Du hast gerade gesagt, dass du nichts dagegen unternehmen kannst. Ist es in Zeiten von Anschlägen auf Flüchtlingsheimen nicht an der Zeit, dass auch Musiker ein klares Statement abgeben?

Ja sicher, aber letzten Endes hat das jeder Künstler für sich zu entscheiden. Gewissermaßen habe ich mit meiner Art, Musik zu machen, klar Stellung bezogen. Es ist eine wichtige Entscheidung, wie man das machen möchte, um der Gefahr zu entgehen, sich mit einem aktuellen, populären Thema zu profilieren und sich davon vielleicht selbst einen Vorteil zu schaffen. Nichts liegt mir ferner als mich mit einer Meinung an die Spitze einer Bewegung zu stellen. Deswegen sind meine Aussagen nicht direkt, nicht politisierend und nicht emotionalisierend.

Aber in „Teamgeist“ geht es doch schon um Rassismus. Das ist doch politisierend.


Ich schreibe nichts, was ich mache, auf eine Fahne und man soll mir dann folgen. Ich gebe lediglich Beobachtungen ab und bestenfalls einen zynischen Kommentar. Das habe ich auch in „Teamgeist“ gemacht. In dem Lied habe ich meine Gedanken dazu aufgeschrieben, wie leicht es immer wieder passiert, dass Menschen einander ausgrenzen, weil man in irgendeiner Weise, seien es auch die lächerlichsten Gründe, seine eigene Gruppe über die Gruppe von anderen stellt.

Neben zwei Liedern hast du auch zwei Videos der „Schöpfungsgeschichte“ deines neuen Albums bei Youtube hochgeladen. Dort sieht man dich im Wald nach Geräuschen suchen, du nimmst beispielsweise das Rascheln eines Busches auf. Warum machst du dir diese Mühe? Heutzutage kann man doch alles im Studio machen.


Na klar, diese Sounds würde man auch alle in irgendwelchen Ordnern, Libraries im Internet oder Programmen finden. Ich glaube viele Produzenten – wie ich auch – sind immer auf der Suche nach einem eigenen Sound. Nach Klängen, die so in einer Form noch keiner benutzt hat. Deswegen ist es mir wichtig, lieber eigene Sounds im Wald zu sammeln, als Sounds zu nehmen, die vielleicht sogar besser klingen, aber die eben schon einmal verwendet wurden. Ich war aber nicht nur im Wald, sondern habe beispielsweise auch Kücheninstrumente zur Hand genommen. Ich glaube, auf einem Song, bei „Lass Liegen“, habe ich mit einem Holzlöffel auf einen Kochtopf geschlagen und somit das Geräusch erzeugt.

Hört sich an, als wärst du ein DIY-Typ. Warum machst du alles selbst und gibst so ungern Sachen aus der Hand?


Mir ist das Projekt Alligatoah einfach zu wichtig. Das würde sich auch mit meinem Ansatz nicht vertragen. Der ist nun mal sehr eigen und basiert darauf, dass ich alles selber mache. Die ersten Experimente, die ich mit dem Beat-Programm Fruity Loops gemacht habe, waren auch die ersten Lieder. Ich habe nicht erst geübt und probiert, sondern ich habe direkt die ersten Experimente mitgenommen. Und genau so mache ich es immer noch. Ich glaube, dass aus Ahnungslosigkeit und Dilettantismus, den ich ja teilweise habe, wenn ich ein Instrument in die Hand nehme, das ich nie gespielt habe, dass aus dieser Verbindung einfach die krassesten Sachen entstehen können.




Musik ist keine Lösung lautet der Titel des neuen Albums von Alligatoah. Wer das Trailerpark-Mitglied und Deutschraps einzig echten Singer-Songwriter kennt, der weiß, dass man nicht jede seiner Äußerungen für voll nehmen sollte. Denn natürlich hat Alligatoah auch auf dem Nachfolger von Triebwerke wieder Musik gemacht—mit abseitigen Instrumenten und sonderbaren Naturgeräuschen. Ein Gespräch über das Finden von Sounds im Freien, Respekt gegenüber Musikinstrumenten und Menschen, die sie spielen können, die Recherche für die Themen seiner Lieder und Ghostwriting-Aufträge.

Noisey: In zwei, mit „Schöpfungsgeschichte“ betitelten, Videos sieht man dich in einem Häuschen im Wald an deinem neuen Album Musik ist keine Lösung arbeiten. Du probierst Instrumente aus, scharwenzelst aber auch durch die umliegenden Wälder und nimmst Geräusche auf. Ist das wirklich passiert oder eher eine Hopsname von überambitioniertem Muckertum?

Alligatoah: (grinst) Man ist bei mir ja fast schon darauf konditioniert, dass irgendwann der Bruch kommt und das Ganze in einer Parodie mündet. Aber das ist bei der „Schöpfungsgeschichte“ nicht passiert. Ich habe damit etwas für meine Verhältnisse eher ungewöhnliches gemacht und mir bei der wirklichen Arbeit, so wie sie passiert ist, über die Schulter gucken lassen. Das mache ich sonst ja nicht. Es gibt keine Making-of's, Studioblogs oder Tourberichte im klassischen Sinne von mir. Aber die Arbeiten am Album waren so besonders und ungewöhnlich, das ich gedacht habe: Man kann viel besser einordnen, was das Album ist, wenn man diesen Einblick bekommt. Zumal ich diesen Einblick ja immer noch kontrollieren konnte. Ich habe das sehr bewusst ruhig und entspannt gehalten und wollte die Menschen mit diesen Videos gerne auf ein anderes Tempo einstimmen als man es vielleicht von den rasanten Schnittbildern und Go-Pro-Schwenks bei Trailerpark gewöhnt ist. Ich glaube, es hat aber auch unabhängig davon sehr gut funktioniert und ich hatte fast den Eindruck, dass die Leute dankbar waren, in dieser schnellen Welt mal wieder ein paar ruhigere Aufnahmen zu sehen.

Warum lässt du dir nicht gerne über die Schulter schauen?

Das ist für mich ein Ansatz, den ich mit diesem Projekt Alligatoah immer verfolgt habe. Ich will das Schauspiel für sich stehen lassen und vielleicht eher Debatten darüber anstoßen, was das Video mit den Leuten macht. So wie ich es ohnehin mit allem tue, was ich mache.

Also sind die Aufnahmen am Album so abgelaufen wie man es im Video sieht, ja?

Genau. Ich habe mir in dieser Hütte im Umland von Berlin mein erstes richtiges Studio eingerichtet. Ich habe zwar nicht die gesamten neun Monate der Albumaufnahmen dort verbracht, schließlich war ich ja auch auf Tour und dergleichen, aber ich konnte mich immer wieder in diese Ruhe und den Wald flüchten. Dort habe ich mich auf die Wiese gelegt und ein paar Ideen beim Vorbeifliegen beobachtet. Die habe ich mir dann geschnappt und bin mit ihnen zum Haus gegangen, wo ich sie zubereitet habe.

Warst du alleine dort?

Auch wenn das Video nicht unbedingt den Eindruck erweckt: Ich bin ein geselliger Mensch und habe gerne andere Menschen um mich, die mich auch sehr oft dort besucht haben. Aber wenn es zu dem kommt, was ich mache—also meiner Musik und meiner Kunst—dann bin ich am liebsten alleine. Denn das Schaffen von Sachen ist für mich immer ein Gespräch mit mir selbst und ich kann am besten mit mir selbst reden, wenn kein anderer dabei ist.

Du hast gerade schon gesagt, du hast dir die Ideen geschnappt. Man sieht dich aber auch mit einem Mikrofon Sounds jagen. Wie macht man das genau? Und warum?

Wenn ich früher alleine im Wald war, habe ich oft gedacht, dass gerade ja sehr schöne, akustische Dinge passieren, die ich gerne festhalten würde. Für das neue Album habe ich das dann endlich mal gemacht. Es gibt so genannte field recorder, quasi tragbare Mikrofone—mit so einem bin ich einfach losgelaufen und habe geguckt, was mir vor die Flinte läuft: Sei es das Rascheln eines Busches, das Knacken von Ästen oder das Zwitschern von Vögel.

Wo kommt denn diese Passion für den Sound der Natur her? Warst du als Kind viel draußen?

Ja, klar. Aber das war damals mehr ein Grundrauschen, das ich nicht weiter wahrgenommen habe. Aber scheinbar ist es doch tiefer ins Bewusstsein vorgedrungen und hat Spuren, Narben, Traumata oder etwas Schönes hinterlassen. So empfinde ich dieses Klangbild vom Wald und der Natur als sehr angenehm und vertraut—der logische Schluss war, es jetzt in meine Musik einzubauen. Abgesehen davon ist es einfach geil, Sounds zu haben, die nicht aus einee—auch von anderen Produzenten genutzten—Library oder Ordnersammlung stammen. Die Suche nach dem eigenen Klang ist ja etwas, das jeden Musikproduzenten beschäftigt. Na gut, vielleicht nicht jeden. Es gibt sicher auch Produzenten, die das Dagewesene reproduzieren wollen. Aber meine Suche sollte zu etwas Neuem und Eigenem führen.

Man sieht dich in den Videos nicht nur als Soundjäger, sondern auch beim Hantieren mit diversen Instrumenten. Wo hast du die alle her?

Ich habe den Großteil geerbt. Der Großvater eines Bekannten ist von uns gegangen und ich durfte dessen Sammlung an Instrumenten für einen kleinen Obolus an mich nehmen. Viele der Instrumente waren in keinem guten Zustand und ich habe sie erst reparieren müssen. Manche hatte ich noch nie von außen, geschweige denn von innen gesehen. Zum Beispiel habe ich den klemmenden Ton an einem Akkordeon ausgeglichen. Ich würde nie in einen Laden gehen und mir dort, weil ich es jetzt kann, ein teures Cello kaufen, um dann zu schauen, ob ich einen Ton herausbekomme. Das wäre für mein Verständnis falsch, weil es gegenüber dem Instrument und den Leuten, die es aufrichtig spielen, nicht gerechtfertigt wäre. Ich arbeite gerne mit dem, was mir durch Zufall in die Finger gerät.

Gibt es besonders extravagante Instrumente, die auf dem Album zu hören sind?

Ja, ein Theremin. Das ist ein Kasten, aus dem eine Art Antenne herauskommt und wenn man die Hand daran entlangbewegt, wird der Ton höher. Eigentlich klingt es furchtbar und war mehr eine Spielerei, aber ich musste es einbauen. Auch das Theremin habe ich durch einen Zufall bekommen: Der Besitzer eines Cafés, in dem ich eine Zeit lang gefrühstückt habe, hat es mir geschenkt nach dem ich ihm erzählt habe, dass ich Musik mache.

Wie lernt man denn solche Instrumente dann auch zu spielen?

Man hat ja glücklicherweise die Möglichkeit durch modernste Technik Sachen zu schneiden. So spiele ich auf dem Akkordeon dann die Akkorde die ich kann in der Geschwindigkeit in der ich sie hinbekomme und setze das Ganze dann im Nachhinein zusammen, bis es so klingt, wie ich es haben möchte. Ich mache da keine Gefangenen und habe keine falschen Musikmoralvorstellungen, die mich dazu zwingen würden, alles echt zu machen, sondern tue das lieber auf meine Art und Weise. Dann klingt es eben auch nach mir.

Aber Gitarre spielen kannst du ja zum Beispiel.

Genau. Ich hatte in meiner Jugend Unterricht, muss aber dazu sagen, dass ich kein guter Schüler war. Ich war faul und zu der Zeit mit meinem Kopf eigentlich ganz woanders. Ich wollte nämlich Filme machen. Ich habe die Gitarre dann an den Nagel gehangen und erst als ich schon lange mit Rap angefangen hatte, fiel mir wieder ein, dass ich ja lange Jahre Unterricht hatte. Das war das Beste, was ich machen konnte. Denn jetzt ist die Gitarre das Instrument auf dem ich meine Lieder entwickle und eine Basis schaffe. Ihre Töne rücken dann sehr weit in den Hintergrund oder sind gar nicht mehr zu hören. Aber man kann sagen: Am Anfang war die Gitarre (grinst).

Du schlüpft auf Musik ist keine Lösung wieder in die unterschiedlichsten Rollen—sei es der Arzt, der Hundenarr oder der spießbürgerliche Paragraphenreiter. Greifst du fürs Texteschreiben nur auf eigene Erfahrungen und Eindrücke zurück oder recherchierst du dafür?

In erster Linie greife ich auf meinen Erfahrungsschatz zurück—auch aus dem Grund, weil ich die Lieder gerne so schreibe, dass sie auch für Leute verständlich sind, die kein juristisches Vorwissen haben. Wenn ich ein Lied über einen Doktor schreibe, sollen darin auch nicht zu viele abwegige medizinische Fachbegriffe vorkommen. Aber es kommt auch vor, dass ich Recherchen für Themen betreibe, die ich in Songs verarbeite. Zwar lasse ich mich dann nicht für acht Monate in eine Psychiatrie einweisen, aber ich lese mich ein oder schaue Dokumentationen—das sorgt dafür, dass ich ein besseres Gefühl für das Thema als solches bekomme.

„Denk an die Kinder“ aber auch „Willst du“ oder „Amnesie“ vom letzten Album sind Songs mit enormem Ohrwurm-Potential. Gab es nach den großen Erfolgen der beiden letztgenannten Songs eigentlich auch Anfragen von Plattenfirmen oder Künstlern, ob du nicht Lust hättest, als Songwriter tätig zu sein?
Na klar. Es gibt ja die Möglichkeit, auch im Hintergrund für Künstler zu schreiben. Ich habe das auch mal überlegt. Es ist nämlich so, dass ich manchmal Songideen habe, die ich im Rahmen meines Alligatoah-Projektes nicht machen würde. Mit Alligatoah habe ich mir ganz bewusst Grenzen gesetzt, um meine Marke und das, was ich mache, klar zu definieren. Hin und wieder habe ich aber auch Songideen, die ich für Alligatoah zu kitschig, unpassend, eindimensional oder platt halte. Allerdings ist es in diesen Kreisen oft so, dass man in erster Linie mit Leuten zusammenkommen und dann nach gewissen Vorgaben Lieder schreiben soll, um einen Künstler auf bestimmte Art und Weise aufzubauen. Da wird dann eben einen Hit benötigt, der von Liebe und Sehnsucht handelt und den man dann gemeinsam mit anderen Songschreibern schreiben soll—und da hört es für mich dann schon auf.



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RE: Alligatoah-Interviews

#272 von terroretisch , 19.11.2015 17:49

Sobald man ein Mal Wrap anstatt Rap versteht, wird das Interview noch mal auf eier ganz anderen Ebene lustig. Wrap-Szene, Wrap-Technik... :D verdammt!
Aber ich mag das Interview echt. Ich finde im Gegensatz zu älteren ist es weniger anstrengend anzuhören. Wirkt lockerer und flüssiger, aber trotzdem noch ironisch.


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RE: Alligatoah-Interviews

#273 von Reyny Rey , 19.11.2015 17:50

Kanns sein dass die Textinterviews hier irgendwie doppelt und dreifach gepostet wurden oder warum haut Alli plötzlich so viele Textinterviews raus?


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RE: Alligatoah-Interviews

#274 von Gnauf , 19.11.2015 17:52

Zitat von Reyny Rey im Beitrag #273
Kanns sein dass die Textinterviews hier irgendwie doppelt und dreifach gepostet wurden oder warum haut Alli plötzlich so viele Textinterviews raus?


Ich hab extra aufgepasst, dass die noch nicht gepostet wurden.
Kalli ist halt ein fleißiges Bienchen.


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RE: Alligatoah-Interviews

#275 von Reyny Rey , 19.11.2015 17:53

Boah, kann das mal einer vorlesen?

Wer macht heutzutage noch Textinterviews?


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RE: Alligatoah-Interviews

#276 von T!me , 19.11.2015 18:56

Vorlesen und aufnehmen?^^


...Dadadaaa Daaaaa


 
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RE: Alligatoah-Interviews

#277 von Reyny Rey , 19.11.2015 18:59

Ja, in die WhatsAppgruppe halt.


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RE: Alligatoah-Interviews

#278 von T!me , 19.11.2015 19:25

Welche Whatsappgruppe?


...Dadadaaa Daaaaa


 
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RE: Alligatoah-Interviews

#279 von Reyny Rey , 19.11.2015 19:38


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RE: Alligatoah-Interviews

#280 von T!me , 19.11.2015 21:31

Achso,
Danke fürs draufaufmerksam machen ;)


...Dadadaaa Daaaaa


 
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RE: Alligatoah-Interviews

#281 von hoatagillA , 19.11.2015 21:39

Den Maestro als Ghostwriter nebenbei wär ja mal richtig geil hoffentlich macht er das irgendwann mal


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RE: Alligatoah-Interviews

#282 von Dori12121 , 23.11.2015 08:56


Gnauf findet das superscheiße!
 
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RE: Alligatoah-Interviews

#283 von T!me , 23.11.2015 12:11

Sehr cool, endlich mal wieder was anderes^^


...Dadadaaa Daaaaa


 
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RE: Alligatoah-Interviews

#284 von Gnauf , 23.11.2015 13:09

Der Interviewer redet mehr als Alligatoah. Finde das Interview saudumm, da hat 16bars leicht verkackt.


Schon Caesar hatte Hunde laut der Legenden,
wir sind quasi seine Erben - wir sind Herrchenmenschen!


 
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RE: Alligatoah-Interviews

#285 von T!me , 23.11.2015 15:26

Find ich nicht!
Es ist ja außerdem kein Interview im eigentlichen Sinne!


...Dadadaaa Daaaaa


 
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